aufstrebend
Eine Erfolgsgeschichte ohne Schattenseiten.
Zwar erblickte Firalux Design AG erst das Licht der Welt, als der bekannte Innenarchitekt Goffredo Loertscher im Jahr 1996 sein renommiertes Geschäft für Designer-Büro- und Wohnmöbel verkaufte und den Bereich Beleuchtungstechnik mit den fünf damaligen Mitarbeitern ausgliederte. Doch das Know-how reicht bis ins Jahr 1980 zurück, als Loertscher damit begann, Niedervoltspots und Einbauleuchten in die Schweiz zu importieren. Bei der Namensgebung stand übrigens nicht etwa die lateinische Bezeichnung «Fiat Lux» für «Es werde Licht» Pate, sondern ein französischer Spothersteller.
Als der heutige Besitzer und Verwaltungsratspräsident Remo Lardelli im Jahre 2006 das inzwischen auf Architekturbeleuchtung spezialisierte Unternehmen übernahm, beschäftigte es bereits 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, entwickelte viele Produkte selber und liess diese für den Schweizer Markt herstellen. Weitere Produktgruppen und Vertretungen namhafter Markenanbieter kamen hinzu, und so platzten die Räumlichkeiten in Allschwil schon bald aus allen Nähten. Im Dezember 2009 schliesslich bezog Firalux mit ihren heute 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das neu erstellte Gebäude in der Baselbieter Gemeinde Böckten.

